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Photovoltaik

   Geschichte   Module   Wechelrichter

 

Bei der Erzeugung von elektrischem Strom aus Sonnenenergie spricht man von Photovoltaik. In Solarzellen - meist aus Silizium - werden unter Zufuhr von Licht oder Wärme positive und negative Ladungsträger freigesetzt (Fotoeffekt) und so Gleichstrom erzeugt, der direkt Motoren antreiben oder Akkus aufladen kann. Soll Solarstrom auch zum Betrieb von Verbrauchern mit 230 Volt Wechselspannung genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist (verkauft) werden, wird ein Wechselrichter benötigt.

Vorteile

Die Vorteile der Photovoltaik sind eine saubere, ökologische Stromerzeugung und die Möglichkeit, Verbraucher unabhängig vom Stromnetz zu betreiben (Insellösung), z.B. im Wochenendhaus, in Gärten und Parks oder zur Beleuchtung von Wartehäuschen. PV-Anlagen sind auch unter Extrembedingungen sehr langlebig. PV-Module können Jahrzehnte unter Extrembedingungen wie Sturm oder Salzwasser überdauern und setzen sich aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit besonders als netzgekoppelte Anlagen durch.

 

 

 

 

 

Insel-Anlage

 

 

 

 

 

 

Netzgekoppelte Anlage

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